Halluzinogene Klänge

18. Mai 2016 | Von | Kategorie: Progressive, Psychedelic | 1.102 mal gelesen

Man kann sich Okta Logue gut in nach verbotenen Substanzen riechenden Clubs in San Francisco vorstellen. Knurrende Gitarrenriffs und halluzinogene Klänge, dem zugewandten psychedelischen Prog-Rock sind ihr Erfolgsrezept, zumindest in den USA. Dennoch sind sie alles andere als typische Genre-Vertreter. Sogar eine Prise leichten Pop mit Surf-Sound und ein bisschen Krautrock haben die vier Frankfurter drauf.

Musik, die mit Hammondorgeln, euphorischen Gitarrensoli und überhaupt kunstvollem Pink Floyd-Sound dargebracht wird – so taumelt, träumt und schwebt die Band auch auf Album Nr. 3 „Diamonds And Despair“ durch recht frei und komplex komponierte Klanglandschaften. Wird Zeit, das Okta Logue auch hierzulande Gehör findet.

Okta Logue – One Way Ticket To Breakdown

Okta Logue
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