Ohne Schnickschnack

13. Juli 2016 | Von | Kategorie: Folkrock, Psychedelic | 912 mal gelesen

Wenn man die Band Krano fragen würde, was für Musik sie machen, wissen sie es wohl selbst nicht genau. Der Einfluss des Psychedelic-Folk der 1970er Jahre ist unverkennbar. Doch den hat die vierköpfige Band um Namensgeber Krano aus dem italienischen Colfrancui längst in eine eigene musikalische Handschrift umgemünzt: weiche Pianoakkorde, eine Stimme wie Samt, dazu allerlei klassisches Instrumentarium.

So gibt es vermutlich irgendwo in einem (italienischen?) Schließfach eine Formel für’s perfekte Debütalbum „Requiescat In Plavem“, und Krano gucken drauf: Starke Songs, starke Sounds, launige Texte, und musikalische Überraschungen. Je ein bisschen Ennio Morricone, Brian Wilson, Neil Young, Randy Newman und Skip Spence. Dem perfekten Pop-Album kommt das dann ziemlich nahe. Das Ganze ohne Schnickschnack und ganz traditionell instrumentiert und arrangiert eingespielt.

Krano – Mi E Ti

Krano – Tosca (Audio)

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