Richtungen und Schichtungen freilegen

20. Oktober 2016 | Von | Kategorie: Rock | 814 mal gelesen

Mit Shady Nasty kommt eine Band, nach der man schon immer suchen musste. Ein Trio, das spannende Kompositionen Marke Alternative mit Maths-Jazz-Reflektionen spielt, das ganz selbstverstńndlich die handwerkliche Standfestigkeit mitbringt und eine vielschichtige Komposition mit der ersten Single „Upwardsbound“ prńzise und mit der n÷tigen Gelassenheit in Klang setzt und diese Musik nicht als TretmŘhle sondern als einen Quell gro▀en Spa▀es interpretiert.

Die drei Australier aus Sydney geizen nicht mit Informationen und Einfńllen, mit haarfein ziselierten Melodiefetzen, Schichtungen, ▄berlagerungen, mit harten Schnitten, weichen Blenden, mit sanft swingenden Rhythmen, ausufernden Breaks, und mit sorgfńltig getaktetem Gesang. Und in seiner Bearbeitung legen Shady Nasty all diese Richtungen und Schichtungen frei. Gro▀es Kino.

Shady Nasty – Upwardsbound

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