Die Unendlichkeit des Kosmos

10. November 2016 | Von | Kategorie: Progressive, Rock | 848 mal gelesen

Die Musik der fünflköpfigen Band Love Machine aus Düsseldorf resultiert aus Sounds und Rhythmik solcher Bands wie Grateful Dead, Amon Düül II, Frank Zappa oder auch Hawkwind. Dazu gesellen sich improvisierter Westcoastrock, Psychedelic, Prog, Ethnorhythmen, Space- und Krautrock-Passagen und halluzinogene Klänge, analog wie digital.

Die Verlötung der territorial übergreifenden, hypnotischen Kompositionen des zweiten Albums „Circles“ führt in Richtung Unendlichkeit des Kosmos. Und so schwirrt, rumpelt und schillert es, klingt nach bekifftem Krautrock, mal nach höchst zerbrechlichen Melodienlinien, macht düster, kitzelt aber in den Gehörgängen.

Love Machine – Maze

Love Machine
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