Die Geheimnisse zauberhafter Song-Frickeleien

8. März 2017 | Von | Kategorie: Alternative, Rock | 453 mal gelesen

Manchmal langt es einfach auch, nur den Rahm abzuschöpfen, und darauf verstehen sich Happyness sehr gut. Die drei Musiker aus London haben gut zugehört, und so finden sich auf ihrem pressfrischen, zweiten Gitarren-Album „Write In“ offene Einflüsse von Yo La Tengo und Pavement.

Auch hier gelingt ihnen, was Legionen von nachgewachsenen Bands ihren Vorbildern aus den zurückliegenden Jahrzehnten nur abgeschaut haben: Happiness bringen viel zusammen – und trotzdem klingt es eigen. Der treibende Beat macht es, flirrende Gitarren, funkensprühende Orgelphrasen und die Verschrobenheit sind es. Die Charts erobert man mit dieser unspektakulären Mischung aus Gitarrenrock, Psychedelia und Entrücktheits-Pop natürlich nicht. Dabei lohnt es sich aber, die Geheimnisse ihrer zauberhaften Song-Frickeleien zu ergründen. Für Happiness scheint die wärmende Sonne über sie und taut vereiste Emotionen auf.

Happyness – Falling Down

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