Mit einem Herz, beinahe so groß wie der Korpus ihrer Gitarren

11. April 2017 | Von | Kategorie: Folkrock, Psychedelic | 406 mal gelesen

Wild und ruhig – die beiden Musiker von den Stray Owls können beides. Voller Zartheit sind viele Songs der New Yorker, gemacht mit einem Herz, beinahe so groß wie der Korpus ihrer Gitarren. Ihre Folk-Balladen und sonnig-verträumten Psychedelic-Nummern klingen so, als flüstere das Duo sie exklusiv ins Hörer-Ohr. Wie kleine, persönliche Geschenke. Wie Rüstzeug gegen all die Bösartigkeiten der Welt.

Gerade haben Stry Owls mit „A Series Of Circles“ ein neues Album aufgenommen, dass die Amerikaner auch von der rockigeren Seite zeigt. Neil Young, aber auch Elliott Smith, die frühen Pink Floyd und Wilco lassen grüßen, vor allem aber klingt diese Platte nach den Stray Owls selbst. Man möchte sofort alles stehen und liegen lassen, wenn man diese Musik hört. Besonders bei ruhigeren und melancholischen Liedern wie das Stück „Ninth Street“ wird der geneigte Hörer diese Band ins Herz schließen.

Stray Owls – Ninth Street

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