Selbstbewusstsein und Power

17. Mai 2017 | Von | Kategorie: Featured, Rock | 115 mal gelesen

Zwar ist Amerika nicht unbedingt das Land, in dem die Fusion von Garage und Punk erfunden wurde. Doch an Selbstbewusstsein und Power stehen The High Curbs britischen Originalen in nichts nach. Und weil die Kalifornier mit ihren Instrumenten scheinbar nicht so gut klarkommen, wird aus der ganzen Sache eben Punkrock. So hört es sich dann auch an: rockiger, trashiger Beat, schräger Chorus, Gitarrensoli und das kreischige, brüllige Organ von Sänger Eduardo Moreno – und fertig.

Das gilt auch für ihre aktuelle Cassette „Marcello Cleveland“. Und mit gradlinigen Zwei-Takt-Riff machen die High Curbs den Punk aus der Garage sogar tanzbar. Knapp 3-minütige Kurz-Hymnen sind das Markenzeichen der vierköpfigen Formation, die nimmer und nie wirklich pure Punks sind, denn sie verzieren den Punk mit Sixties-Garage, reichlich Power-Pop und etwas Rock´n´Roll.

The High Curbs – Empty Bottles

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