Partout nicht ernst zu nehmen

19. Juli 2017 | Von | Kategorie: Rock | 229 mal gelesen

Spńtestens seit dem siebten Album „Underneath The Rainbow“ wei▀ man, dass die Black Lips irgendwie anders sein mŘssen. Denn auch auf dem neuesten Werk „Satan’s Graffiti Or God’s Art?“ klingt dje Band wieder herrlich Řberdreht meschugge und es gibt reichlich Genre-Geschnetzeltes. Dabei sind die konsequenten Verfechter des dreckigen Sixties-Garagen-Punk und Psycho-Folk keineswegs ruhiger geworden – und so bleibt es ein Horror fŘr Mainstream-H÷rgewohnheiten.

Nach wie vor rocken die Black Lips mit einer abgefahrenen Mixtur aus DooWop, Punkrock und Garagen-Psychedelia. Dabei stimmt das Quartett nicht in angesagte Sounds ein, sondern auf eine Zeit, zu der heute noch aufregend klingende Gruppen und Musiker wie Bo Diddley, die Troggs oder 13th Floor Elevators mit ihrem Garagen-Rock, Sixties-Punk und Psychedelia zu Gr÷▀en wurden. Die Band aus Atlanta, Georgia, will mit ihrem spa▀igen Rock partout nicht ernst genommen werden. Und das ist das Gute an der Sache – allein schon wegen des musikalischen Einfallreichtums.

Black Lips – Can’t Hold On

Black Lips
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