Rhythmen verästeln und Melodien verschwimmen

26. Juli 2017 | Von | Kategorie: Rock | 152 mal gelesen

Seit sechs Jahren suchen City Of The Sun aus New York neue Ausdrucksformen in Tönen. Wenn City Of The Sun musizieren, forschen sie. Sie lassen Rhythmen verästeln und Melodien verschwimmen. Ihre Musik sind Entdeckungsreisen. Die Basis ist Post-Rock (akustisch), eine Prise Flamenco-Gypsy-Jazz und minimale und schmerzfreie Elektronik. Das Ergebnis die Verdichtung aller Einflüsse.

Das Instrumantal-Trio knüpft fleißig Klangteppiche zusammen: Knistern und Tröten, Knacken und spezielle Perkussionstöne, gezupfte manipulierte Fehlgeräusche und freie Hallräume sind in der allerdynamischsten Weise miteinander verzahnt. Cool und weich – und manchmal als würde man unter Wasser mit geschlossenen Augen die Atem- und Herzgeräusche des eigenen Körpers entziffern.

Die neuste Essenz: „Sugar“, das neue Instrumental-Stück. Schön lässig und leicht klingt es. Man sollte versuchen diesen klanglichen Reichtum zu enträtseln, oder sich fallen und treiben lassen.

City Of The Sun – Sugar

City Of The Sun
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