Aller Irrsinn fügt sich perfekt ineinander

31. Juli 2017 | Von | Kategorie: Horchposten, Pop, Psychedelic, Rock | 141 mal gelesen

Die Erwartungen an die wunderbar versponnenen Psychedelic-Pop-Aussis von The Murlocs ist riesig. Mit dem dritten Album „Old Locomotive“ kommt das Quintett aus Melbourne bzw. Geelong verschleppter, träumerischer und etwas verspielter daher als mit den beiden Vorgängern, aber doch mit sonnigen Melodien.

Da schleichen die Australier nun in Richtung locker verspielter Psychedelia mit eingängigen Easy-Listening- oder atmosphärischen Mystery-Anteilen. Es gibt Psychedelic, galoppierenden Spacepop und viele andere exotische Ideen in Richtung Garage, die alle sehr gut kommen. Dann kommt „Oblivion“. Ein Beispiel dafür, wie eingängig die Murlocs können. Sperrig ist das nicht, aber sehr eigen. So was kommt einem wohl nur in den Sinn, wenn man berauscht ist. „Shit Storm“, „Snake In The Grass“, „Domino Effect“ – ach, was soll man sagen. Aller Irrsinn fügt sich in dreizehn Songs perfekt ineinander, zu einem großen Bild.

The Murlocs – Oblivion

The Murlocs – Snake In The Grass

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