Skurrile Pop-Perlen von seiner verspieltesten Seite

29. August 2017 | Von | Kategorie: Rock | 156 mal gelesen

Man mu▀ sich nicht fragen, warum The Peacers gleich 17 meist sehr kurze Songs auf das zweite Album „Introducing The Crimsmen“ gepackt haben, sondern man sollte sich an der Musik des Vierers aus San Francisco erfreuen. Bubblegum-Pop spielt das Quartett – und gleich darauf ziemlich kunstvolle Songs, inklusive Punk, Psychedelic, Rock. Skurrile Pop-Perlen von seiner verspieltesten Seite sind das.

Wńhrend „Haptic Chillweed“ an den Bubblegum-Rock der 1970er Jahre erinnert, ist das hymnische „Staying Home“ eine – man mag es kaum ausschreiben – Ballade, die an Pink Floyd denken lńsst. Noch unglaublicher als die Vielfalt im Sound der ausgelassenen und experimentierfreudigen Peacers ist, dass wirklich all diese Experimente aufgehen und der Band hervorragend zu Gesicht stehen. So haben sich die Musiker die richtigen Vorbilder rausgepickt und verbeugen sich mit einem breiten Grinsen.

The Peacers – Staying Home

The Peacers – Haptic Chillweed

The Peacers – Black Fences

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