Jede Menge grober Späne

14. September 2017 | Von | Kategorie: Rock | 226 mal gelesen

Mit Schlagzeug, zwei Gitarren, Bass und Synthesizer ausgestattet, holzen die Vultures aus Sheffield mit wenig Sinn für Feinarbeit durch den Hazy-Cosmic-Jive-Wald (wie sie es selbst nennen) – und hinterlassen dabei jede Menge grober Späne.

Bei Songs wie „Medusa“, „When The Cats Come Home“ und der neuen Single „Murder Ballad“ fahren die fünf Briten den Mittelfinger ziemlich weit aus: Man hört geschwärzten Rock, den Einfluss von The Velvet Underground, Brian Jonestown Massacre, The Horrors und dazu noch Sixties-Pop und Shoegaze-Injektionen. All das verdichten die Vultures zu einem schnoddrig-polternden Sound, der sich zwischen Leichtigkeit und Ekstase nicht entscheiden muss.

Vultures – Murder Ballad

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