Das alte Lied von Trotz und Delirium

18. Dezember 2017 | Von | Kategorie: Hard Rock, Rock | 422 mal gelesen

Bei Stone Ruin dröhnen die Bässe wie der Waldboden beim Joggingtrip einer Elefantenherde, während sich der kraftvolle, aber überaus melodische Gesang schon beim ersten Durchgang ins Gedächtnis fräst. Die Gitarren grollen dazu das alte Lied von Trotz und Delirium. „Headspace“: Eine schmutzige Testosteron-Messe, die Nichtrauchern Lust auf Nikotin macht. Das Stück versprüht über acht Minuten ein wahres Feuerwerk an Energie, der mit einem leicht verwaberten Intro und Boxenstopp-Outro aufwartet und dabei kann sich das Songwriting durchaus hören lassen.

Damit liefert das verdammt junge britische Duo aus Rotherham Reminiszenzen an Szenegrößen wie Kyuss, Black Sabbath, Black Rebel Motorcycle Club oder Monster Magnet.

Stone Ruin – Headspace

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