Paten des Morbiden

16. Januar 2018 | Von | Kategorie: Folkrock | 405 mal gelesen

Auf dem stillen und selbstbetitelten Debüt-Album von Rufus Coates & The Blackened Trees existieren gewaltig viele Spurenelemente aus der Dunkelheit. Dark-Folk-Lieder sind das, diese von Blues touchierten, sehr atmosphärischen Songs, die mit so wenig auskommen und an Hope Sandoval oder Nick Drake erinnern. Kaum Drums, ein paar Pianoklänge, meistens führt einen die Gitarre durch seelische Dunkelkammern.

Hier wird auch deutlich, wie sehr ihr epischer Folk-Blues mit der landschaftlich einzigartigen, mystischen Heimat Irlands verbunden ist. Die fünf Wahl-Berliner um Namensgeber Rufus Coates und Sängerin Jess Smith sehen sich als Paten des Morbiden und wollen weder sich noch die Welt erklären. Aber sie öffnen mit ihrer Musik Gefühlsräume. Ein besonderer Leckerbissen für Liebhaber von dunkler Romantik und dichter Atmosphäre.

Rufus Coates & The Blackened Trees – Footpaths Of Shame

Rufus Coates & The Blackened Trees
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