Trifft voll auf die Zwölf

7. Februar 2018 | Von | Kategorie: Alternative, Rock | 317 mal gelesen

Ein Mix aus eingängigem Alternative-Rock, Math-Rock und emotionalen Schmachtfetzen – Die Band Island hat eigentlich alles, was eine Band braucht, um Erfolge zu feiern. Zum Phänomen, das sich tief ins popkulterelle Gedächtnis einbrennt, werden die vier Londoner aber vor allem durch ihn: Rollo Doherty – eine Naturgewalt am Mikro. Binnen Sekunden schafft es der asketische, androgyne Frontmann, seine raue Stimme von zarten, verletzlichen Tönen auf orkanartige Wutausbrüche umzuschalten.

Und wenn auch das Debütalbum „Feels Like Air“ insgesamt eher seicht und melodisch mit zuviel Elektronik daherkommt, sind die elf Tracks der Briten als intellektuell zu bezeichnen. Der Song Nr.3 „The Day I Die“ hingegen trifft voll auf die Zwölf.

Island – The Day I Die

Island
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