Alles andere als ranschmeißerisch

21. Februar 2018 | Von | Kategorie: Pop, Rock | 400 mal gelesen

Manchmal langt es einfach auch, nur den Rahm abzuschöpfen, und darauf verstehen sich Firestations sehr gut. Die fünf Musiker aus London haben gut zugehört, und so finden sich auf ihrem pressfrischen zweiten Album „The Year Dot“ offene Einflüsse von Yo La Tengo, American Analog Set, Sparklehorse, The Delgados, Nick Drake und Elliott Smith.

Dabei ist der Alt-Pop alles andere als ranschmeißerisch, sondern eher leise und verzagt. Doch die Mischung aus klapperndem Dream-Pop mit Indie-geschultem Flüster-Songwriting und etwas Elektonika ist eben auch traumschön – und vielschichtiger, als der erste Blick vermuten lässt. Auf Spektakuläres verzichten die Briten wie gewohnt: Ein Feeling, das die Band auf wundersam schöne Weise zelebriert.

Firestations – Build A Building

Firestations
Facebook


1 Stern-Bewertung des Artikels/Videos2 Sterne-Bewertung des Artikels/Videos3 Sterne-Bewertung des Artikels/Videos4 Sterne-Bewertung des Artikels/Videos5 Sterne-Bewertung des Artikels/Videos (Keine Bewertung)


Tags: ,

Thematisch ähnliche Beiträge: