Ins dunkle Nichts

29. Mai 2018 | Von | Kategorie: Psychedelic, Rock | 385 mal gelesen

Der Name Mote sagt wohl nur noch wenigen Musiknerds etwas. Es handelt sich um eine experimentierfreudige Band aus Melbourne – furchtlos furchtlos vermengt sie Rock, Experimental, Drone und Psychedelic. Mit ihrer Musik stoßen die vier Australier ins dunkle Nichts, kratzen an Seelenschichten, fordern Aufmerksamkeit und Selbstreflexion ein – mal so bedrohlich leidenschaftlich, mal wieder sanftmütig, dass der Hörer sich einfach ausliefern muss.

Die fünf Songs auf der Debüt-EP „Recordings I“ sind nämlich alles andere als Durchschnitt. Das zeigt die sehr fein arrangierte Midtempo-Wumme „How The West Was Won And Where It Got Us“, die im Mittelteil für die nötige Abwechslung sorgt und sich dem Desert-Rock nähert. Alles andere als Durchschnitt ist auch die Nachfolge-Single „Magnetic Space“, die aber wieder, so scheint es, ins dunkle Nichts führt.

Mote – Magnetic Space

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