Fast komplett runderneuert

27. Juli 2018 | Von | Kategorie: Pop, Rock | 587 mal gelesen

Eine Mischung aus Chamber-Pop und Dream-Pop, kann das gut gehen? Es kann, wie die vier Musiker von Ezza Rose schon mit dem 2015er Album „When the Water’s Hot“ zeigten. Damit aber noch nicht genug. Denn das Quartett aus Portland in Oregon beherrscht weit mehr als nur diese zwei Genres. In ihre eingängigen Songs bauen sie Elemente aus Psychedelic und Rock ein. Die dann perfekt durch die weiche und doch markante Stimme der namensgebenden Sängerin abgerundet werden.

„No Means No“, das neue Album wirkt fast komplett runderneuert, strotzt nur so vor Wachmachern wie beispielsweise die gleichnamige Single-Auskopplung. Egal ob Hymnen oder Ballade, Ezza Rose liefern ab.

Ezza Rose – No Means No

Ezza Rose
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