Relaxt durch Zeit, Raum und sizilianisch-griechische Antike

6. September 2018 | Von | Kategorie: Psychedelic, Rock | 202 mal gelesen

Der Sound der Lay Llamas liegt zwischen Afrobeat und Krautrock, in Begleitung von elektronischen und psychedelischen Space-Funk-Passagen. Doch eigentlich ist diese Musik zu improvisiert, zu existenziell. Trotzdem gelingt der Band aus dem italienischen Selinunte (eine archäologische Fundstätte) sehr dichte Songs.

Nachzuhören ist das auf dem neuen „Thuban“: eine prächtige, surrealistische Platte, auf der nichts vorhersehbar ist. Laufend wechseln die Lay Llamas extrem clever zwischen den schon oben genannten Genres durch. Der Rhythmus ist ihre Antriebskraft, Rock in all seinen Spielvarianten sowie Elektronika das Suchgebiet. So sausen sie relaxt durch Zeit, Raum und sizilianisch-griechische Antike.

Lay Llamas – Eye-Chest People’s Dance Ritual

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