Wie eine rohe Naturgewalt

27. September 2018 | Von | Kategorie: Rock | 191 mal gelesen

Matt Burr und Dominic Abbott als The Black Delta Movement hauen dem Publikum mit Schlagzeug und Gitarre gern die raue Version des Rock’n’Roll um die Ohren. Auf ihrem ersten Album „Preservation“ frönen sie ihren Vorbildern The Brian Jonestown Massacre, The Black Angels, The Sonics, Steppenwolf und dem Black Rebel Motorcycle Club. Ein schwer verzerrter Bass, ein kantiger, schroffer Gitarrensound, schleppender Gesang – und ein todsicheres Händchen für Songs, die sich ins Gedächtnis fräsen.

Diese lässig-rotzige, erdige Mischung aus Rock & Roll, Neo-Psychedelic und Garage mit gelegentlichen Ausflügen in Richtung Blues und Heavy-Rock klingt wie eine rohe Naturgewalt. Einmal abgesehen von einigen wenigen, sehr schönen Balladen und verschleppten Nummern verdichtet das Duo aus dem englischen Kingston Upon Hull seinen dunklen und wütenden Rock’n’Roll zu wahren Kraftpaketen.

The Black Delta Movement – Butterfly

The Black Delta Movement – Let The Rain Come

The Black Delta Movement
Facebook


1 Stern-Bewertung des Artikels/Videos2 Sterne-Bewertung des Artikels/Videos3 Sterne-Bewertung des Artikels/Videos4 Sterne-Bewertung des Artikels/Videos5 Sterne-Bewertung des Artikels/Videos (Keine Bewertung)


Tags:

Thematisch ähnliche Beiträge: