Verspielt Verqueres

1. November 2018 | Von | Kategorie: Horchposten, Pop, Psychedelic | 133 mal gelesen

Stilistisch ist die fünfköpfige Band Mystic Braves bis zum Hals im geschmackvollen Psychedelic-Pop der 1970er verwurzelt, Querverweise an Tame Impala und Temples eingeschlossen. Angereichert mit ausgeprägten Psychedelic-Elementen, entstehen so Klänge zwischen poplastig Eingängigem und verspielt Verquerem.

Aller Irrsinn fügt sich auch auf dem vierten Album „The Great Unknown“ perfekt ineinander, zu einem großen Bild: Spannender kann Pop kaum werden – diese unfassbare Mixtur in jeweils unterschiedlichen Ausprägungen aus Psychedelic, Pop und Spinnereien, die das Quintett aus Los Angeles kredenzt. Damit aber noch nicht genug. Denn die Gruppe beherrscht weit mehr als nur diese zwei Genres. In ihre eingängigen Songs bauen sie auch Elemente aus Surf und Rock ein. Die dann perfekt durch die weichen und doch markanten Stimmen der Sänger abgerundet werden.

Mystic Braves – The Great Unknown (Live)

Mystic Braves
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