Pingpong

30. November 2018 | Von | Kategorie: Rock | 280 mal gelesen

Die Stimme knarzt und gurgelt, die Finger schrammen hart Řber die Gitarrensaiten, gleichf÷rmig gibt der Bass den Takt vor, und ab und an scheppert ein Becken. Wenn das Duo Gong Gong Gong auftritt, klingt es nach verwunschener Sumpf-Landschaft, manchmal nach offener WŘste, nach Psychedelia-Ritualen und Underground. Was so durch und durch englisch-amerikanisch klingt, stammt tatsńchlich aus der Hauptstadt Chinas – Peking. Kaum zu glauben, dass dieser wummernde Psych-Blues-a-Boogie in einem Land entsteht, in dem das Lńcheln zu Hause ist und ein „R“ kaum auszusprechen ist, wundert man sich.

So ist das Ergebnis ihres LockĹnĹLolls der beiden Musiker Tom Ng und Josh Frank Pingpong an Gitarre und Bass die neue Single „Siren“. Hier werden die Saiten geschindet, es r÷hrt und eiert, und mit unglaublichem Drive leben Gong Gong Gong diesen Bastard aus Boogie, Blues, Psychedelic, Sounds in Richtung Westafrika und SŘdostasien und den Spirit von The Monks und Bo Diddley.

Gong Gong Gong – Siren (Audio)

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