Ziemlich effektvoll

6. Dezember 2018 | Von | Kategorie: Alternative, Im Focus, Rock | 128 mal gelesen

Das kanadische Trio Basement Revolver aus Hamilton in Ontario bewegt sich musikalisch irgendwo zwischen der Wildheit der frühen Pixies und der geballten Frauenpower einer Karen O von den Yeah Yeah Yeahs. Die Musik ist dabei immer als unberechenbar, bekloppt, sympathisch und mitreißend zu bezeichnen.

Auf ihrem ersten Album „Heavy Eyes“ zeigt die Band mit der Sängerin und Gitaristin Chrisy Hurn zwölf Lieder zwischen Elfengesang und Lärmausbrüchen. Das einfache Erfolgsrezept: geradlinige, melodiöse Songs mit experimentellem Shoegaze-Anstrich. So kommen fast alle Songs nicht ohne quergelegte Sounds aus, auch nicht ohne Effekthascherei. Die wendungsreichen Songs zwischen Kargheit, Hysterie und Üppigkeit, zwischen zackigen Rhythmen, unbändiger Dynamik und poetischer Düsternis sind klassisch arrangiert und letztendlich ziemlich effektvoll.

Basement Revolver – Baby

Basement Revolver
Facebook


1 Stern-Bewertung des Artikels/Videos2 Sterne-Bewertung des Artikels/Videos3 Sterne-Bewertung des Artikels/Videos4 Sterne-Bewertung des Artikels/Videos5 Sterne-Bewertung des Artikels/Videos (Keine Bewertung)


Tags: ,

Thematisch ähnliche Beiträge: