Es kracht ganz schön im Gebälk

12. Dezember 2018 | Von | Kategorie: Metal, Rock | 421 mal gelesen

Auf ein bestimmtes Genre lassen sich die Briten Uncle Acid & The Deadbeats nicht festlegen. Seit Bandgründung im Jahre 2009 entwickelte sich der Sound von Psychedelic- und Hard-Rock in Richtung Doom, mit Ausflügen zu Glam und Okkultismus. Sogar vor tanzbaren elektronischen Beats machen die experimentierfreudigen Rocker aus Cambridge nicht halt.

Aud dem neuen und fünften Album „Wasteland“ kracht es ganz schön im Gebälk. Ohne Vorwarnung oszillieren die acht Songs zwischen klassischem Rock, bleischwerem und zähen Gitarren-Doom, hysterischem Lärm, durchgeknallten Experimental-Klängen und aberwitzigen Soundscapes. Auch hier hat sich in Bezug auf tonnenschwere Riff-Walzen à la Black Sabbath nichts geändert. Auch wenn das Werk deutlich zugänglicher ausgefallen ist als die Vorgänger: Zweifellos hat die Gruppe Black Sabbath-Platten mindestens so intensiv gehört wie die Beatles, Electric Wizard oder die Kinks.

Uncle Acid & The Deadbeats – Shockwave City

Uncle Acid & The Deadbeats
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