Klingt nach warmem Rauch und Asphaltflechte

29. Januar 2019 | Von | Kategorie: Pop, Rock | 340 mal gelesen

Wenn die Band Heirloom mit Sangeskünstlern wie Engelsstimme und Brummbär auftritt, dann werden Erinnerungen an den seligen Lee Hazelwood und sein Pendant Nancy Sinatra wach, vielleicht auch noch Nick Cave und Kylie Minogue, aber deren Wege kreuzten sich nur flüchtig und nur für einen Song.

Nach der Single „Femme“ haben die fünf Briten aus Brighton mit „Speak In Tongues“ eine weitere kleinere Veröffentlichung herausgebracht. Und schon etliche Lorbeeren eingeheimst. Vergleiche siehe oben. Recht haben sie irgendwie alle, denn deren Songs wohnt genau diese leicht melancholische Härte inne – zumindest was Nich Cave angeht oder auch Velvet Underground. Er mäandert zwischen Garage, Pop, Folk und Pop. Und die beiden Stimmen klingen nach warmem Rauch und Asphaltflechte und so ziehen sie gleichberechtigt durch düster-melancholische Songdramen.

Heirloom – Speak In Tongues

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