Eine gute Portion Dreistigkeit

1. Februar 2019 | Von | Kategorie: Pop | 305 mal gelesen

Es ist kein Sich-neu-Erfinden, wenn es Fling aus Bradford auf ihrem Debütalbum „Fling Or Die“ in Pop- und Glamrock-Gefilde verschlägt. So ist das Werk irgendwie erfrischend anders, ist durchsiebt mit catchy Bubblegum-Melodien und so klingt es wie eine Melange aus Folktronica mit der Beta Band, die psychedelischen Grooves von Primal Scream zu Screamadelica-Zeiten und die viszerale Wendung der Fat White Family.

Trotzdem fransen die Stücke nicht aus, klingen befreit von Psychedelia und sind ungleich songorientiert. Die fünf Engländer befinden sich dabei im stetigen Wandel zwischen Glam, Elektronik, Pop und Folk. Für den Hörer gibt es deshalb in der leicht exzentrischen und verträumten Welt dieser Käuze Aufregendes zu entdecken. Die Single „J T’aime“ ist der beste Beweis und gepaart mit einer guten Portion Dreistigkeit. Mag sich jeder sein Teil denken.

Fling – J T’aime

Fling
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