Inklusive kleinen Verspielern

18. März 2019 | Von | Kategorie: Rock | 268 mal gelesen

In der direkt-druckvollen Musik von Weird Omen inklusive kleinen Verspielern (und Versingern), liegen die Stärken des rundum gelungenen neuen Albums „Surrealistic Feast“. Man hört jede Sekunde, wie viel Spaß die Band zu den Aufnahmen gehabt haben muss. Auf diesem Werk entfachen die Franzoden einen Sturm aus furiosen Fuzz-Gitarren und elektronischem Lärm. Und wenn es darum geht, den perfekten Pop-Song zu finden und ihm ein psychedelisches Kleid zu verpassen mit vornehmlich 60s-Garage- und Rock’n’Roll-Anleihen, sind Weird Omen in ihrem Element.

Die Band kommt dabei unverbraucht, direkt und primitiv (wie sie selbst sagen) daher. Doch selten klang eine Band so authentisch und sympathisch, so als wäre sie den 1960er Jahren entsprungen. Ohne Zweifel eine Offenbarung.

Weird Omen – A Place I Want To Know

Weird Omen – The Goat

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