Mit allen Varianten der schwarzen Musik

22. März 2019 | Von | Kategorie: Rock | 303 mal gelesen

„Your Eyes Have Seen Me“, „Strange End“ und „Do You Feel“, die Singles vom dem Amerikanisch-Deutsch-Dänischen Trio The Velvet Doors, sind ein mächtiges Bekenntnis zu einem längst untergegangen geglaubten Sound: Man nehme die Musik von The Doors und mische sie mit der von den Animals auf. Das Ergebnis bringt analoge Musikinstrumente, heulende E-Gitarren und eine Stimme die an Eric Burdon erinnert, zurück. Zu den nostalgischen Klängen jongliert die Band gekonnt mit allen Varianten der schwarzen Musik – dem Blues und serviert 60s-Garage, Psychedelic, Neo-Psychedelic und Folk-Rock.

Durch ihr tiefes Gespür für diese Musik erscheinen die schräg gespielten Songs fast zeitlos. Nichtsdestotrotz könnten die Songs, ob ihrer Substanz und subtilen Schönheit, auch heutzutage punkten. Mit diesen beiden Songs erschufen The Velvet Doors fragile und vielleicht auch nicht einfach zu erschließende Rockstücke, die sich nahtlos in die Reihe der großen Werke der schon genannten Bands einfügen.

The Velvet Doors – Your Eyes Have Seen Me

The Velvet Doors – Strange End (Audio)

The Velvet Doors – Do You Feel

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