Einen kräftigen Elektro-Klaps auf den Hintern

28. März 2019 | Von | Kategorie: Dance und Electronic, Pop | 300 mal gelesen

Die Musik von Dead Little Penny um Sängerin Hayley Smith wird oft als Neo-Pop bezeichnet, ein Begriff, der alle moderne elektronische Popmusik zusammenfassen will. Wie gut, dass sich Dead Little Penny nicht zusammenfassen lassen. Das Debütalbum „Urge Surfing“ zeigt die Band von einer anderen Seite: Pure Misanthropie und Seelenpein gießen die Neuseeländer aus Auckland in wunderbar elegische Melancholie-Songs, haben aber auch zugleich das Positive in sich entdeckt – in einem Electro-Shoegaze-Dreampop-Sound.

Zudem verfügen Dead Little Penny über eine gewisse Coolness, lassen den Beat stoisch pluckern und legen fuzzige Gitarren darüber. Mit „Depression“ gibt es einen beispielhaften, kräftigen Elektro-Klaps auf den Hintern.

Dead Little Penny – Depression

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