Wo der Paddy den Stout holt

9. April 2019 | Von | Kategorie: Rock | 299 mal gelesen

Fontaines D.C. aus Dublin zelebrieren punkigen Indie-Rock auf dem ersten Album, das sie „Dogrel“ genannt haben. Dreieinhalb Akkorde Gebolze. Damit ist das Konzept auch schon vollendet umrissen.

Stücke wie „Big“ oder „Too Real“ wissen, wo der Paddy den Stout holt: Sie machen einfach eine Attitüde aus geilem Strassen-Punk und ihr Rotz’n’Punk wird dominiert von einer harten Gitarre und einem durchgeschlagenen Schlagzeug mit reichlich Tempo. Doch auch die langsamen Momente in der Musik des irischen Fünfers machen neugierig – sie lassen ahnen, was da noch kommen kann, wenn die Wut verraucht ist. Auf jeden Fall sollte beim Anhören dieses gewaltigen rotzig-schnoddrigen Irrsinns irgendein Punk-taugliches Getränk parat stehen.

Fontaines D.C. – Big

Fontaines D.C. – Too Real

Fontaines D.C.
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