Material, das bizarr, verdreht und trashig daherkommt

29. Mai 2019 | Von | Kategorie: Rock | 200 mal gelesen

Das aktuelle Album „Bo-Peep“ von PowerSolo klingt wie eine Hommage an tonkopfzerschmirgelnde, billige Eisen-Kassetten der 1970er Jahre. Material, das bizarr, verdreht und trashig daherkommt. Dann aber beweist das Trio um Kim ‚Kix‘ Jeppesen aus dem dänischen Aarhus ein fast geniales Gespür für Melodien und Arrangements zwischen Ween, Chuck Berry und den Cramps.

13 Songwriting-Kleinode sind das, was sich wie ein roter Faden durch das Werk zieht: der begeistert ausgelebte Schwachsinn. Der nachfolgende Clip von „Lonely Gal“ bildet eine rumpelige Rockabilly-Nummer. Was sonst noch drauf ist, ist vielseitig und außergewöhnlich: Surrealer Rock, kranker Pop, zerknautschte Melodien, spinnerte Klangspielereien, abseitiger Humor und atemberaubende Sounds im Rockabilly-Stil der 1950er Jahre.

PowerSolo – Lonely Gal

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