Gerütteltes Maß an Pomp wabert genüsslich durch Zeit und Raum

4. Juli 2019 | Von | Kategorie: Horchposten, Rock | 154 mal gelesen

Die Instrumentalband Monkey3 zelebriert eine brisante Mixtur aus Space- und progessiven Stoner-Rock. Komplettiert wird der doch Ohrwurm-taugliche Sound mit einer Note Psychedelic. Dabei klingt der Vierer aus dem schweizerischen Lausanne größenwahnsinnig und niedlich zugleich.

So gelingen mitunter kolossale Spacehits wie „Spirals“ oder „Prism“ – manchmal wähnt man sich aber auch in einer 99-Cent-Disco auf Ibiza, denn hier und auf der EP „Sphere“ ist ein bisschen das Geheimnisvolle und Mysteriöse auf der Strecke geblieben, trotz der episch breiten Klanggespinste. Doch dieses gerüttelte Maß an Pomp wabert genüsslich durch Zeit und Raum ist etwas für jemandem, der es üppig und theatralisch mag und schon mit Pink Floyd, Karma To Burn, Alan Parsons und Jean-Michel Jarre etwas anfangen konnte.

Monkey3 – Spirals

Monkey3 – Prism

Monkey3
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