Inspiration aus dem Konsum örtlich angebauter Rauchwaren

14. August 2019 | Von | Kategorie: Psychedelic, Rock | 170 mal gelesen

Brachiale Psychedelic mit feinen Zwischentönen liefert die Band Hibushibire aus Osaka. Auf der EP „Turn On​,​Tune In​, ​Freak Out!“ zeigen die Japaner ihre ganze Bandbreite von wuchtigem Stoner-Rock bis zu progressiven Stücken. Inspiration dürfte dabei aus dem Konsum örtlich angebauter Rauchwaren kommen.

Der Sound ist heavy, trotzdem sehr transparent, und bringt die feinen Nuancen zwischen fetten Riffwalzen perfekt zur Geltung – mit viel Tiefbass-Gewummer, Psychedelic-Schwurbeleien, uhrwerkartigem Timing und monströsen Wumms. Ein Vier-Stücke-Werk, das vielseitig und tiefschichtig ist, sich irgendwo zwischen hypnotischem Hard-Rock, Heavy Metal, Kraut-Rock, Psychedelic und Bands wie Acid Mothers Temple, The Heads oder Blue Cheer bewegt.

Hibushibire – Ecstasy Highwaystar

Hibushibire
Facebook


1 Stern-Bewertung des Artikels/Videos2 Sterne-Bewertung des Artikels/Videos3 Sterne-Bewertung des Artikels/Videos4 Sterne-Bewertung des Artikels/Videos5 Sterne-Bewertung des Artikels/Videos (1 mal bewertet)


Tags: ,

Thematisch ähnliche Beiträge: