Mit der Betonung auf könnten

24. Oktober 2019 | Von | Kategorie: Alternative, Horchposten, Pop, Rock | 155 mal gelesen

Mono Club lassen es so entspannt-harmonisch angehen, dass man sich gleich an den herrlichen Radiopop der Seventies erinnert fühlt – nachzuhören auf dem Debütalbum „Sky High And Submarine“ aus 2018. Deutlich wird das etwa bei Songs wie „Sleeping“ oder „Best Laid Plans“ mit ihren klingelnden Gitarren, die zwar aus einem 1960er-Songbook stammen könnten – aber eben mit der Betonung auf könnten.

„In Name Only“ mit leicht angerautem Psychedelic-Blues ist ein neues und überaus reizvolles Song-Kleinod, aber nicht aus diesem Werk. Wobei die sechs Londoner sich ein Stück weiter von der Friede-Freude-Eierkuchen-Harmonie verabschieden und sich Bands wie The Go-Betweens, Yo La Tengo, NEU!, The Zombies oder die frühen Tame Impala in großen Schritten nähern.

Mono Club – In Name Only

Mono Club
Facebook


1 Stern-Bewertung des Artikels/Videos2 Sterne-Bewertung des Artikels/Videos3 Sterne-Bewertung des Artikels/Videos4 Sterne-Bewertung des Artikels/Videos5 Sterne-Bewertung des Artikels/Videos (Keine Bewertung)


Tags: , ,

Thematisch ähnliche Beiträge: