Einträge von Horst Wendt

KLAUSTROPHOBISCHE KAMPFESLUST

Die Chicagoer Band Lifeguard kommt mit ihrem Debütalbum „Ripped And Torn“ daher. Das jugendliche Trio bestehend aus Asher Case (Bass, Baritongitarre, Gesang), Isaac Lowenstein (Schlagzeug, Synthesizer) und Kai Slater (Gitarre, Gesang) macht mit viel Herzblut zusammen Musik, laut und direkt, kryptisch. Inspiriert von Punk, Dub, Power-Pop und experimentellen Klängen wird all das zu einer explosiven Kakophonie vereint.

ZWISCHEN CHAOS UND HANDWERKSKUNST

Die vierköpfige Band University aus Crewe in der Nähe von Manchester hat ihr Debütalbum mit dem schrägen Titel „McCartney, It’ll Be OK“ in Aussicht gestellt und soll Ende Juni erscheinen. Die Band – Zak Bowker (Gesang/Gitarre), Ewan Barton (Bass), Joel Smith (Schlagzeug) und ihr inoffizielles Maskottchen Eddie liefern hier einen überbordenden Mix aus Alternative, Math, Punk und Emo ab.

EIGENTLICH ZIEMLICH WURST

Midnight Morning stammen aus dem Herzen des pazifischen Nordwestens (Vancouver) und präsentieren ihre Debüt-EP „Faded Colors“. Bei den sechs Tracks sind die vier Bandmitglieder in ihrem Element und man spürt ihren Spielspaß.

KLASSISCHER JANGLE-POP

The Shifting Sands ist der Name einer psychedelischen, gitarrenorientierten Band aus Dunedin in Neuseeland, deren atmosphärischer Sound ein wenig an The Chills oder die australische Gruppe The Church erinnert. The Shifting Sands, bestehend aus Sänger/Gitarrist Mike McLeod, Bassist Tom Bell, Schlagzeuger Jake Langley und Gitarrist Steve Marr, sind eine der Bands des bekannten Dunedin Sounds, der irgendwann Anfang der 1980er Jahre in der gleichnamigen Universitätsstadt entstand.

HINTER DER GRÜNEN TÜR

Die Musik von Danny Lee Blackwell, alias Night Beats ist zusammengesetzt aus Blackwells Liebe zum klassischen Elevators-Psych, seiner familiären Verbindung zu Indien und der Essenz seiner gesamten musikalischen Reise, die von treibendem Garage-Rock über orientalisch beeinflussten Psych bis hin zu klassischerem R&B reicht.

GEMACH, GEMACH

Mit der neuen Single „Clad Kings“ bekennen sich Dreamwave aus Bristol zu einem ätherischeren Sound, der an „Hidden Sun“ von ihrer Debüt-EP aus dem letzten Jahr erinnert. Der Track befasst sich mit Themen wie Weltraumerkundung und traumhafter Eskapismus und dient als passender Auftakt zu ihrer kommenden EP „Moon Dogs“.