ÜBER EIN TURBOLENTES WOCHENENDE

Die vierköpfige Band The Heavenly Bodes, bestehend aus Paul Ruskin (Gesang/Gitarre), Fin Wilson (Gesang/Gitarre/Orgel), Iolo Puleston (Bass) und Alex Mantle (Schlagzeug), fand in der Psychedelic-Szene Südcornwalls zusammen und hat ihr Debütalbum „Green Hills“ angekündigt.

IN HÖCHSTFORM

Nach dem Erfolg der vorherigen Singles „Star“ und „Ember“ präsentiert sich die dänische Band Iceage aus Kopenhagen mit „The Weak“ in Höchstform – angetrieben von nervösen Gitarren, unbändiger Energie und einem Gefühl kaum gebändigten Chaos, das den Sound von Iceage seit Langem prägt. Der Song drängt mit Dringlichkeit nach vorn, bevor er in befreienden Momenten gipfelt und die unberechenbare Intensität einfängt, die die Band in den letzten zwei Jahrzehnten zu einer so fesselnden Größe gemacht hat.

HYSTERISCHER ZYNISMUS

Dead Finks umd das neuseeländisches Duo Erin Violet und Joseph Thomas kündigten jüngst ihre Rückkehr mit ihrem vierten Album „New Plastik Abyss“ an. Das Album bewahrt die für die Band typische Mischung aus hysterischem Zynismus und unerbittlichem Ernst und ist gleichzeitig ihr bisher zugänglichstes Werk.

UNVERBLÜMT

Zwei Jahre nach ihrem Debütalbum „Cowpunk!“ (2023) melden sich die drei Mailänder Musiker von MaveriX mit ihrer neuen Single „I Hate You All“ zurück, der der erste Song einer Reihe von Liedern ist, die zur Veröffentlichung einer neuen EP führen werden, die für das Frühjahr geplant ist.

WIE VOM TEUFEL BESESSENES FLEISCH

Das Duo The Jackson Pollock aus Bologna liefert eine explosive Kombination aus Lo-Fi und Garage mit Anleihen aus Industrial, Postpunk und Elektro und fügen das Ganze zu einem Donnerhall zusammen.

KLAUSTROPHOBISCHE KAMPFESLUST

Die Chicagoer Band Lifeguard kommt mit ihrem Debütalbum „Ripped And Torn“ daher. Das jugendliche Trio bestehend aus Asher Case (Bass, Baritongitarre, Gesang), Isaac Lowenstein (Schlagzeug, Synthesizer) und Kai Slater (Gitarre, Gesang) macht mit viel Herzblut zusammen Musik, laut und direkt, kryptisch. Inspiriert von Punk, Dub, Power-Pop und experimentellen Klängen wird all das zu einer explosiven Kakophonie vereint.