ALS KÖNNTE ES JEDEN MOMENT AUS DEM RUDER LAUFEN

Im Jahr 2018 im belgischen Charleroi gegründet, kommt das Trio The WRS mit brutaler Energie, Fuzzy-Gitarren und einer gewissen DIY-Ästhetik daher, die ihre tiefe Liebe zum Psychedelic- und Garage-Rock der 1960er-Jahre mit ihrer Musik ausleben und gleichzeitig die Möglichkeit ausloten, konventionellere Popsongs mit größerer Zugänglichkeit auszuprobieren.

GOLD WERT

Ille van Dessel (Schlagzeug) und Evan Uschenko (Gitarre und Gesang) kreieren als Ghostwoman einen Sound, der ihren Duo-Status bei weitem übertrifft. Sie sind zwei Audiomechaniker, die über den akustischen Schrottplatz streifen, um ein bösartig aussehendes Mad-Max-Fahrzeug mit V8-Power, N2O und mehreren Chromauspuffen zu Frankenstein zu machen, das Feuer, schmutzigen Blues und Psychedelia spuckt.

SCHNODDERTON

Die New Yorker Band Native Sun hat die erste Single aus dem kommenden Debütalbum „Concrete Language“ veröffentlicht und dabei jegliche moderne Produktionstaktiken ignoriert. Das könnte etwas für Musikliebhaber sein, die sich nach Vibes der späten 1960er und frühen 1970er Jahre sehnen – mit kratzigen Gitarrenklängen, die über eine straffe Rhythmusgruppen dröhnen.

WIE VOM TEUFEL BESESSENES FLEISCH

Das Duo The Jackson Pollock aus Bologna liefert eine explosive Kombination aus Lo-Fi und Garage mit Anleihen aus Industrial, Postpunk und Elektro und fügen das Ganze zu einem Donnerhall zusammen.

WIE EINE MEERESBRISE

Das Quartett Trestles aus Santa Cruz ist die ultimative Mischung aus Surfrock und 1960er-Jahre-Garage – perfekt passend zu ihrem kalifornischen Strandort. Die Band besteht aus Hunter Kelly (Gesang/Gitarre), Sophia Wall (Bass/Gesang), Jackson Jones (Gitarre/Gesang) und Malena Clark (Schlagzeug/Gesang).

STELLDICHEIN

An dieser Stelle geben sich nun The Heavenly Bodes aus dem britischen Penryn ein Stelldichein und man bilde einen Satz mit Kreise und schließen.