EINE KLEINE WUNDERTÜTE

Der Sound des Quartetts Grandmas House aus Bristol – Yasmin Berndt (Gitarre, Gesang), Poppy Dodgson (Gesang, Schlagzeug), Zoë Zinsmeister (Bass, Gesang) und Polly Jessett (Gitarre) – verleiht ihrer Musik mehr Nuancenreichtum und Weite und setzt dabei verschiedenste Genres gekonnt ein. Vom kraftvollen, elastischen Rock der aktuellen Singles „DOG“ und „Baby You’re A Winner“, der über den synkopierten Post-Punk mit Bläsern in „Dance“ bis hin zur kammermusikalischen Folk-Atmosphäre des Abschlusstracks „Spring“ ist das  Debütalbum „Baby You’re A Winner“ das bisher authentischste und gelungenste Porträt von Grandmas House.

DEKONSTRUIERT

Liminal ist eine experimentelle Psychedelic-Rock-Band aus den Northern Rivers in Australien. Angeführt von Schlagzeuger, Sänger und Produzent Alako Myles, verweben sie auf einzigartige Weise verschiedene Genres in einem unverwechselbaren, an den BBC Radiophonic Workshop erinnernden Produktionsstil. Ihre Musik dekonstruiert die moderne Realität und enthüllt Verborgenes.

WUNDERTÜTE

Caroline Rose ist wie eine Wundertüte der Genres. Sie ist eine wahre Meisterin darin, sich immer wieder neu zu erfinden und frisch zu bleiben, erweitert so ihre musikalischen Grenzen und vereint Vintage-Pop, Rockabilly und Roots-Rock-Einflüsse auf vielfältige Weise.

VERTRÄUMT UND NEBELHAFT

Die Schwestern Daniella und Natasha Livingstone von der Londoner Band Fire In Her Eyes verzaubern mit ihrer Musik voller Wärme und Melancholie. Ihr Sound verneigt sich vor der Psychedelia der späten 1960er-Jahre – doch in ihrer Darbietung schwingt unverkennbar britisches Prog-Folk mit.

JANGLE-ROCK-NEKTAR

The Gnomes, eine vierköpfige Band aus dem Melbourner Vorort Frankston an der australischen Küste liefert eine wilde, eingängige Interpretation von 1960er-Jahre-Mersey-Beat, Garage, Power-Pop und Vintage-Rock ’n’ Roll.

DIE ZÄHNE BLITZEN

Auf ihrem Album „Eyes Full“ präsentiert sich Zoh Amba mit Gitarre statt Saxofon im Gepäck und mit ihrer Vorliebe für Ungewöhnliches im Rock-Genre, denn sie verwebt die Singer-Songwriter-Formel zu einem energiegeladenen, gefühlvollen Ganzen. „Eyes Full“pulsiert vor Energie und Leidenschaft, Zoh Amba fungiert dabei als Sprachrohr für rohe Emotionen. Auf dem Album ist die Musikerin Teil eines Trios mit Jim White (Schlagzeug) und Kevin Hyland (Gitarre).