JANGLE-ROCK-NEKTAR
The Gnomes, eine vierköpfige Band aus dem Melbourner Vorort Frankston an der australischen Küste liefert eine wilde, eingängige Interpretation von 1960er-Jahre-Mersey-Beat, Garage, Power-Pop und Vintage-Rock ’n’ Roll.
The Gnomes, eine vierköpfige Band aus dem Melbourner Vorort Frankston an der australischen Küste liefert eine wilde, eingängige Interpretation von 1960er-Jahre-Mersey-Beat, Garage, Power-Pop und Vintage-Rock ’n’ Roll.
Auf ihrem Album „Eyes Full“ präsentiert sich Zoh Amba mit Gitarre statt Saxofon im Gepäck und mit ihrer Vorliebe für Ungewöhnliches im Rock-Genre, denn sie verwebt die Singer-Songwriter-Formel zu einem energiegeladenen, gefühlvollen Ganzen. „Eyes Full“pulsiert vor Energie und Leidenschaft, Zoh Amba fungiert dabei als Sprachrohr für rohe Emotionen. Auf dem Album ist die Musikerin Teil eines Trios mit Jim White (Schlagzeug) und Kevin Hyland (Gitarre).
Die vierköpfige Band The Heavenly Bodes, bestehend aus Paul Ruskin (Gesang/Gitarre), Fin Wilson (Gesang/Gitarre/Orgel), Iolo Puleston (Bass) und Alex Mantle (Schlagzeug), fand in der Psychedelic-Szene Südcornwalls zusammen und hat ihr Debütalbum „Green Hills“ angekündigt.
Nach dem Erfolg der vorherigen Singles „Star“ und „Ember“ präsentiert sich die dänische Band Iceage aus Kopenhagen mit „The Weak“ in Höchstform – angetrieben von nervösen Gitarren, unbändiger Energie und einem Gefühl kaum gebändigten Chaos, das den Sound von Iceage seit Langem prägt. Der Song drängt mit Dringlichkeit nach vorn, bevor er in befreienden Momenten gipfelt und die unberechenbare Intensität einfängt, die die Band in den letzten zwei Jahrzehnten zu einer so fesselnden Größe gemacht hat.
Uncle Acid And The Deadbeats machen Musik, die immer kühn und eigenwillig daherkommt. Schwierig ist es, diese Band aus Cambridge einfach in eine Schublade zu stecken, tauchte sie doch aus einer obskuren Ecke des labyrinthischen englischen Undergrounds als schattenhafte Lieferanten einer neuen und überwältigend psychedelischen Interpretation der schroffen und düsteren Grundlagen von Hard Rock und Turbo-Blues auf.
Die Band Stornoway aus Oxford, die sich als Schnittstelle zwischen Musik und Naturschutz etabliert hat, setzt ihre Mission mit einem Album voller Hoffnung fort, das aus Isolation und Entdeckungslust entstanden ist. „Beyonder“ nutzt die Kraft der Natur, um uns wieder mit ihr zu verbinden und die Menschen durch Musik der Natur näherzubringen.
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