SCHNODDERTON

Die New Yorker Band Native Sun hat die erste Single aus dem kommenden Debütalbum „Concrete Language“ veröffentlicht und dabei jegliche moderne Produktionstaktiken ignoriert. Das könnte etwas für Musikliebhaber sein, die sich nach Vibes der späten 1960er und frühen 1970er Jahre sehnen – mit kratzigen Gitarrenklängen, die über eine straffe Rhythmusgruppen dröhnen.

WIE VOM TEUFEL BESESSENES FLEISCH

Das Duo The Jackson Pollock aus Bologna liefert eine explosive Kombination aus Lo-Fi und Garage mit Anleihen aus Industrial, Postpunk und Elektro und fügen das Ganze zu einem Donnerhall zusammen.

WIE EINE MEERESBRISE

Das Quartett Trestles aus Santa Cruz ist die ultimative Mischung aus Surfrock und 1960er-Jahre-Garage – perfekt passend zu ihrem kalifornischen Strandort. Die Band besteht aus Hunter Kelly (Gesang/Gitarre), Sophia Wall (Bass/Gesang), Jackson Jones (Gitarre/Gesang) und Malena Clark (Schlagzeug/Gesang).

STELLDICHEIN

An dieser Stelle geben sich nun The Heavenly Bodes aus dem britischen Penryn ein Stelldichein und man bilde einen Satz mit Kreise und schließen.

HEAVINESS

Scott Hepple & The Sun Band aus Newcastle wechselt von der Heaviness der frühen 1970er über Psychedelic der 1960er und sanften Folk bis hin zu schillerndem Gitarrensound. Auch auf dem neuen Werk, die LP Nr. 3 „English Mustard“ ist das so. Obwohl Einflüsse zu hören sind, werden diese durch einen Mixer zerfetzt und zermahlen und klingen so anders als alles andere – weder früher noch heute. Das ist der Sound von Scott Hepple und seinen Musikern.

FRENETISCH UND FESSELND

Catnip, eine elektrisierende Garagenband aus San Francisco, hat sich schnell zu einem der wichtigsten Acts in der pulsierenden Musikszene der Bay Area entwickelt. Diese junge Band, bestehend aus Owen, Will, Jesse und Taylor, hat sich mit ihrem rohen, energiegeladenen Sound und der einzigartigen Besetzung mit zwei Schlagzeugern eine Nische geschaffen.