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DAHINPLÄTSCHERND

Die Musik von Sunstack Jones verortet man eher an die Westküste der USA als in den Nordwesten Englands. So gehen die fünf Liverpooler als das britische Pendant zu Westcoast-Größen wie z.B. The Byrds durch und tatsächlich lassen sie es so entspannt-harmonisch angehen, dass man sich gleich an den herrlichen Radiopop der Seventies erinnert fühlt.

LEICHT SPRÖDE, KAUZIG UND VERSPIELT

The Coral sind eine Band, die gerne weit zurückschaut in die Musikgeschichte und sie zeigt, wie es klingt, wenn man auch 2021 auf den Spuren der Sixties und Seventies wandelt. Das neue und zehnte (Doppel-)Album „Coral Island“ ist ein Beleg dafür, dass der Fünfer ein ganz feines Händchen für Groove hat.

EIN LECKERBISSEN

Sie gelten als eine der unterbewertesten Bands aus der Grauzone zwischen Stoner-Rock und Neo-Psychedelic-Blues-Folk, werden mit Größen wie Black Sabbath, Black Rebel Motorcycle Club und Spacemen 3 verglichen. Der große Erfolg abseits von Kritikerlob und der Begeisterung einer übersichtlichen Schar von Fans blieb Dead Meadow jedoch verwehrt.

LEISETRETER

Dieser Mann ist ein Phänomen: Matt Costa. Seit fünf Alben nimmt er sein Publikum mit auf seine melancholische Berg- und Talfahrt der crazy Gefühle. Bekanntgeworden ist der Singer/Songwriter durch seine Vorliebe für das Skaten und zwar als Profi – bis ihm ein Unfall ein Bein zertümmerte. Seitdem widmet sich der Kalifornier aus Los Angeles seiner wiederentdeckten Gitarre.

WO DIE WELT NOCH IN ORDNUNG IST

Chris Spino mit den Coma Girls singt eindringlich von den kleinen Dingen, die das Leben so groß und wertvoll machen und macht so etwas wie Folk-Pop-Country : immer sehr romantisch, immer ein wenig nach einem Ausflug aufs Land, wo die Welt noch in Ordnung ist und man die Seele baumeln lassen kann.