HIN UND HER SCHAUKELND
„Humanity“, die zweite LP von Henrik Appel ist wie ein Lobgesang nicht nur auf die breite Palette an klanglichen Einflüssen, sondern auch auf die Breite seiner Ideen als Künstler.
„Humanity“, die zweite LP von Henrik Appel ist wie ein Lobgesang nicht nur auf die breite Palette an klanglichen Einflüssen, sondern auch auf die Breite seiner Ideen als Künstler.
Cabin sind eine vierköpfige Band aus Louisville in Kentucky. Spezialisiert hat sich das Quartett auf eine berauschende und eindrucksvolle Mischung aus einfallsreichem Indie-Pop und grüblerischem Alternative Rock.
In der Welt von Goat sind die Dinge nie vorhersehbar und die durch ihre Kunst beschworenen Ahnengeister sind immer unruhig. So haben die ewigen Zyklen der Wiedergeburt triumphal das neue Album „Oh Death“ hervorgebracht – eine zeremonielle Feuersbrunst, die so kraftvoll ist wie jede anderes dieser schwedischen Band aus der arktischen Gemeinde Korpilombolo.
Detroit Rebellion um Sänger, Songwriter und Gitarrist Jeff Toste sind nicht aus Detroit und auch nur bedingt rebellisch. Aber sie sind eine krachende, schmutzige, bluesige Rockband, und eine, mit der man sich schnell vertraut machen sollte, möglicherweise über ihr neues Video, das weiter unten mit großer Freude vorgestellt wird.
Die Zürcher Floorbrothers liefern auf ihrem zweiten Album „Floorbrothers Forever“ erneut den ultimativen Retro-Alltagsflucht-Trip. Der unaufgeregte, unperfekte, aber doch treibende Sound des Duos hat auch hier seine Berechtigung.
Abraxas ist eine transatlantische Zusammenarbeit zwischen der uruguayischen Musikerin und ehemaligen Los Bitchos-Mitglied Carolina Faruolo und Night Beats-Frontmann Danny Lee Blackwell. Mit ihrem Debütalbum „Monte Carlo“ haben sie einen perfekt gestalteten Fluchtkorridor aus der Realität gefunden.
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