WER DAS GLÜCK HAT
Das Trio Believe It, It’s Easy aus Ledyard, einer Kleinstadt im US-Bundesstaat Connecticut, kommt mit einer berauschenden Mischung aus country-twingender Nostalgie und auch moderneren musikalischen Sensibilitäten daher.
Das Trio Believe It, It’s Easy aus Ledyard, einer Kleinstadt im US-Bundesstaat Connecticut, kommt mit einer berauschenden Mischung aus country-twingender Nostalgie und auch moderneren musikalischen Sensibilitäten daher.
Der Sound der in Portland ansässigen Band Federale verwurzelt sich tief in den reichen filmischen Klängen und Bildern des europäischen Kinos der 1960er und 1970er Jahre, insbesondere in dem Genre Spaghetti-Western. Das siebenköpfige Ensemble unter der Leitung des langjährigen Brian Jonestown Massacre-Bassisten Collin Hegna wurde als Ventil für die Inspiration aus dieser Zeit konzipiert.
Chelsea O’Donnell aus Buffalo nimmt unter dem Namen Stress Dolls vor allem live verschiedene musikalische Formen an: Solo mit ihrer Akustikgitarre; als Duo, begleitet von der langjährigen Mitmusikerin Sally Schaefer an der Violine; oder als Band in Kombination mit den Mitgliedern TJ Luckman (Bass), Jordan Smith (Leadgitarre) und Josh English (Schlagzeug).
Die Band Cousines Like Shit um die Cousinen Hannah und Laura Breitfuß mögen unter anderem Romy Schneider und charmant wackelige englische Popsongs einfacher Bauart. Avant Trash ist das selbstgewählte Stichwort dafür – die Referenzen reichen von Nico bis zu den Moldy Peaches. Cousines Like Shit nennen es selbst „Avant Trash“ und so lautet auch der Titel ihres Debütalbums.
Die in Tāmaki Makaurau (Neuseeland) ansässige Band Office Dog präsentiert ihre erste Single ihres Debütalbums „Spiel“ , wo komplizierte musikalische Collagen zusammengestellt und furchtlos die Tiefen komplexer Emotionen erkundet werden – durch Schichten von Spannung, Entspannung und himmlischer Lyrik.
„Hindsight Is 50/50“ ist das dritte Album von Ghostwoman in 18 Monaten. Insgesamt wirkt es im Vergleich zu früheren Veröffentlichungen düsterer, dichter und klanglich hält sich das Album in einer warmen, analogen Klangwelt zusammen, allerdings mit wenigen verdaulichen Gesangsmelodien, die die Tracks leiten.
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