GERADLINIG
Seit ihrer Gründung im Jahr 2008 sind Helsinkis Black Lizard feste Größen des skandinavischen Psychedelic-Undergrounds und kehren mit ihrem vierten Album „Heads“ zurück, dass im Juni erscheinen wird und mit elf Songs bestückt ist.
Seit ihrer Gründung im Jahr 2008 sind Helsinkis Black Lizard feste Größen des skandinavischen Psychedelic-Undergrounds und kehren mit ihrem vierten Album „Heads“ zurück, dass im Juni erscheinen wird und mit elf Songs bestückt ist.
Thirsty Curses machen Rock’n’Roll und wenn man so will legen sie einen handfesten, ausgelassenen und bierschlürfenden Sound hin. Nachzuhören ist das Ganze auf dem neuen Longplayer „To The Ends Of The Earth“ mit seinen 13 Songs.
Das Trio Hakan aus dem norditalienischen Bergamo hat mit „Hakan Manifesto“ sein viertes Album veröffentlicht und die ist eine Art Pandemie-Platte. Doch statt destruktiver Lähmung drehen Gitarrist Andrea Carminati, Bassist Andrea Facheris und Schlagzeuger Marco Facheris kräftig auf und heben die Stimmung mit 13 fröhlichen Songs.
Besonders sympathisch kommen die Dead Visions mit der neuen Single „Tell me“ rüber, die wohl melodisch einen Riesenspaß macht, aber etwas anders ist als die zehn Songs vom Debütalbum „A Sea Of Troubles“ aus dem letzten Jahr, wo die Riffs nur so lässig aus der Hüfte geschossen wurden.
Gong Splat. Mit Ryan Sawyer am Schlagzeug, Greg Coates am Kontrabass, Wilder Zoby an Synthesizer und Mellotron, Andres Renteria an Conga, Bongos und Handpercussion und John Dwyer an Gitarre, Synths, Panflöte, Cuíca, Handpercussion, Space Drum und Effekten ist eine improvisierte Band entstanden.
Musik kann magisch sein. So zumindest die neueste Single „It’s All Really Kind of Amazing“. Hier setzen die Death Valley Girls aus Los Angeles nach ihrem dritten Album „Under The Spell Of Joy“ ihre mystische Reise mit göttlichen Grooves, Gänsehaut-verursachenden Hooks und leidenschaftlichen Gesangsdarbietungen fort.
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