EINE SCHÖNE REIBUNG ZWISCHEN LÄRM UND DER LIEBE ZUR MELODIE

Die Band Golden Hours aus Berlin und Brüssel hat ihr selbstbetiteltes Debütalbum herausgebracht und besteht aus ehemaligen und aktuellen Mitgliedern von Gang Of Four, The Brian Jonestown Massacre, Tricky, The Fuzztones und The Third Sound – das sind Hákon Adalsteinsson (Gitarre/Gesang), Rodrigo Fuentealba Palavacino (Gitarre), Tobias Humble (Schlagzeug/Gesang) und Wim Janssens (Bass/Keys/Gesang).

Das Quartett offeriert Rock’n’Roll-Botschaften, die mal dunkel, angespannt und hypnotisch, mal verschwitzt, unerbittlich und tanzbar sind, irgendwo zwischen Rock, Alternative, Kraut, Psychedelic, Experimental und Shoegaze. Dabei gibt es eine schöne Reibung zwischen Lärm und der Liebe zur Melodie, die genau im richtigen Moment überhand nimmt, wie der Musiker Wim Janssens sagt. An Ideen scheint es jedenfalls nicht zu mangeln, wenn die Band zusammenkommt – bestes Beispiel ist das Intrumental „Run Man Run“.

Golden Hours - Run Man Run

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