ES WIRD WILD

Fountain aus Northampton sind ein musikalisches Phänomen. Im Jahr 2023 schlug die Geburtsstunde des Duos Ali Wilkinson und Jordan Noon. Seitdem sorgt die Band mit ihrem unverwechselbaren Sound für Aufsehen. Ein Sound, der inspiriert ist von Garage, Alternative, rohem Rock und dem New Wave Ende der 1970er, der dabei mit frischen Ideen und Inhalten, mit juvenilem Schwung runderneuert wird.

Die neue Single „Invisible Wasp“ kommt kraftvoll und drucktechnisch einige Gänge höher und mit einem wahnsinnigen Riff, harmonisch gepaart mit pulsierenden Drums daher. Der Track entlädt sich in einen wahren Orkan. So ekstatisch, so überwältigend und großartig klingt diese Rock-Spielart des Duos, dass man vor lauter Begeisterung glatt vergisst, an seinem Bier zu nippen. Auf weitere Klangabenteuer von Ali Wilkinson und Jordan Noon darf man sich auch schon freuen, denn die Debüt-EP nimmt Gestalt an. Prognose: Es wird wild.

Fountain - Invisible Wasp

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EIN FRISCHES KLANGERLEBNIS

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Die Band Tolstoys ist die erste Band mit slowakischen Wurzeln, die beim Glastonbury Festival aufgetreten ist. Ihr Psychedelic-Rock-Sound, der von vielfältigen slawischen, keltischen und Māori-Einflüssen geprägt ist, spiegelt die lebendige Berliner Szene wider, in der die Band ihre Heimat gefunden hat.

DIE FREQUENZ EINES NERVENZUSAMMENBRUCHS

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Das Londoner Quartett The Widows hat sich am Erbe von The Stooges und The Cramps geschult und mit ihrer Musik haben die rohen, zuckenden Nerven mit etwas Glamour freigelegt. Die Instrumentierung erschafft einen hektischen, klaustrophobischen Raum. Man wird von treibenden, verzerrten Basslinien getroffen, die sich wie der Beginn einer Migräne anfühlt und gegen scheppernde, verzerrte Gitarren ankämpft, die schneiden und kratzen wie Stahlwolle auf einem Sonnenbrand. Es ist zweifellos Garage Rock, doch die Band zieht es auch in Richtung dunkelsten Post-Punk.

MEHR HAKEN ALS EIN FELDHASE AUF DER FLUCHT

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Hart, laut, schnell: Die neue und energiegeladene Single der Dedfones aus Los Angeles fällt mit der Tür ins Haus, denn die Gruppe besticht durch ihren unverwechselbaren, nasalen Gesang, der frühen Pop-Punk mit einem modernen Touch verbindet. Alles klar. Doch zu der eingängigen Melodie schlägt die Band mehr Haken als ein Feldhase auf der Flucht. Sie werfen Rock, Grunge, Pop, Garage und Skate Punk zusammen.

EINE KLEINE WUNDERTÜTE

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Der Sound des Quartetts Grandmas House aus Bristol – Yasmin Berndt (Gitarre, Gesang), Poppy Dodgson (Gesang, Schlagzeug), Zoë Zinsmeister (Bass, Gesang) und Polly Jessett (Gitarre) – verleiht ihrer Musik mehr Nuancenreichtum und Weite und setzt dabei verschiedenste Genres gekonnt ein. Vom kraftvollen, elastischen Rock der aktuellen Singles "DOG" und "Baby You’re A Winner", der über den synkopierten Post-Punk mit Bläsern in „Dance“ bis hin zur kammermusikalischen Folk-Atmosphäre des Abschlusstracks "Spring" ist das  Debütalbum "Baby You’re A Winner" das bisher authentischste und gelungenste Porträt von Grandmas House.

DEKONSTRUIERT

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Liminal ist eine experimentelle Psychedelic-Rock-Band aus den Northern Rivers in Australien. Angeführt von Schlagzeuger, Sänger und Produzent Alako Myles, verweben sie auf einzigartige Weise verschiedene Genres in einem unverwechselbaren, an den BBC Radiophonic Workshop erinnernden Produktionsstil. Ihre Musik dekonstruiert die moderne Realität und enthüllt Verborgenes.

JANGLE-ROCK-NEKTAR

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The Gnomes, eine vierköpfige Band aus dem Melbourner Vorort Frankston an der australischen Küste liefert eine wilde, eingängige Interpretation von 1960er-Jahre-Mersey-Beat, Garage, Power-Pop und Vintage-Rock ’n’ Roll.

DIE ZÄHNE BLITZEN

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Auf ihrem Album "Eyes Full" präsentiert sich Zoh Amba mit Gitarre statt Saxofon im Gepäck und mit ihrer Vorliebe für Ungewöhnliches im Rock-Genre, denn sie verwebt die Singer-Songwriter-Formel zu einem energiegeladenen, gefühlvollen Ganzen. "Eyes Full"pulsiert vor Energie und Leidenschaft, Zoh Amba fungiert dabei als Sprachrohr für rohe Emotionen. Auf dem Album ist die Musikerin Teil eines Trios mit Jim White (Schlagzeug) und Kevin Hyland (Gitarre).

IN HÖCHSTFORM

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Nach dem Erfolg der vorherigen Singles "Star" und "Ember" präsentiert sich die dänische Band Iceage aus Kopenhagen mit "The Weak" in Höchstform – angetrieben von nervösen Gitarren, unbändiger Energie und einem Gefühl kaum gebändigten Chaos, das den Sound von Iceage seit Langem prägt. Der Song drängt mit Dringlichkeit nach vorn, bevor er in befreienden Momenten gipfelt und die unberechenbare Intensität einfängt, die die Band in den letzten zwei Jahrzehnten zu einer so fesselnden Größe gemacht hat.

MIT KETTENSÄGEN-TEMPO

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Uncle Acid And The Deadbeats machen Musik, die immer kühn und eigenwillig daherkommt. Schwierig ist es, diese Band aus Cambridge einfach in eine Schublade zu stecken, tauchte sie doch aus einer obskuren Ecke des labyrinthischen englischen Undergrounds als schattenhafte Lieferanten einer neuen und überwältigend psychedelischen Interpretation der schroffen und düsteren Grundlagen von Hard Rock und Turbo-Blues auf.
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